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Jennifer Worth

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  • Leben
  • Jennifer Worth (1935 bis 2011) war eine britische Krankenschwester, die mehrere Bestseller über ihre Arbeit als Hebamme und Krankenschwester schrieb. Sie arbeitete ab den 1950er Jahren im armen Londoner Stadtteil East End und betreute dort Schwangere und Kranke.

    Die Bücher von Jennifer Worth wurden 2012 von der BBC unter dem Titel Call the Midwife verfilmt.

    Jennifer Worth, geborene Lee, wuchs in Amersham (Buckinghamshire, England, Vereinigtes Königreich / Großbritannien) auf. Sie wurde mit 14 Jahren zur Sekretärin und später am 'Royal Berkshire Hospital' in Reading (Berkshire) zur Krankenschwester ausgebildet. Dann zog sie nach London, um Hebamme zu werden. Sie arbeitete am 'London Hospital' in Whitechapel, am Elizabeth Garrett Anderson Hospital in Bloomsbury (West End) und am Marie Curie Hospital in Hampstead. 2002 erschien 'Call the Midwife', der erste Band ihrer Memoiren, der 2007 ein Bestseller wurde.



    Call the Midwife* - Der erste Band der erfolgreichen Memoiren-Trilogie ist nun endlich auch auf deutsch erschienen. Worth erzählt von der Arbeit der Hebammen, die für das 'Nonnatus House' (eigentlich 'Sisters of St John the Divine' in Whitechapel) die werdenden Mütter im Londoner East End betreuen.

    Das East End ist geprägt durch seine arme Bevölkerung, die zum großen Teil aus Aussiedlern verschiedenster Nationen besteht.

    Die harten Bedingungen, unter denen die Frauen ihre Babys zur Welt bringen und versorgen, werden spannend beschrieben.



    Shadows of the Workhouse* - Jennifer Worth erzählt in 'Workhouse Children', 'The Trial of Sister Monica Joan' und 'The Old Soldier' die Lebensgeschichten von ehemaligen Bewohnern des gefürchteten 'Workhouse', von denen ihr während ihrer Zeit als Krankenschwester und Gebamme im East End berichtet wurde.

    Die eigentlichen 'Workhouses' wurden 1930 aufgrund eines Act of Parliament geschlossen. Da jedoch keine neue Möglichkeit geschaffen wurde, die Armen zu beherbergen, wurden die bestehenden Einrichtungen einfach unter neuen Namen fortgeführt.



    Farewell to the East End* - Im letzten Teil der Trilogie erzählt Jennifer Worth viele weitere Geschichten über die Bewohner des East End in den 1950er und 1960er Jahren.



    In the Midst of Life* - In diesem Band berichtet Jennifer Worth von Menschen aus den Londoner Slums, die sie in ihren letzten Lebenstagen betreut hat. Die Erinnerungen drehen sich um Tod und Sterben, sind jedoch keinesfalls deprimierend geschrieben, sondern vielmehr spannend zu lesen.


  • Jennifer Worth Verfilmungen


  • Call the Midwife*




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    Tags: Buchtipps | England | UK: A-Z


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