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    Geschichte Irlands

    ... Irland bei hamleyhall




  • Prähistorische Besiedlung
  • Besiedlung ab ca. 7000 v. Chr. Kelten ab ca. 300 v. Chr.


  • Römer, Christianisierung und Wikinger
  • Die Römer, die Irland Hibernia nannten, eroberten die Insel nicht. Es kam jedoch zu Handel und kulturellem Austausch.

    Christianisierung im 4. und 5. Jh. durch Sklaven aus Britannien, zu denen auch der Nationalheilige Patrick von Irland gehörte.

    Bau von Klostersiedlungen (Rundtürme). Anfänge des irischen Hochkönigtums.

    Die Wikinger überfielen Irland ab 795 und errichteten später permanente Siedlungen an den Küsten, aus denen Städte wie Dublin, Limerick, Waterford, Wexford und Wicklow entstanden.


  • Normannen & Engländer in Irland
  • 1169 erfolgte die Eroberung Irlands durch die Normannen. Henry II verteilte Ländereien im Osten Irlands als Lehen an normannische Barone, die 'Tower Houses' erbauten und mit weiteren Eroberungen Richtung Westen begannen.

    1297 wurde das erste irische Parlament eingerichtet. Im 14. Jh. kam es zu Aufständen gegen die Engländer.

    Ab 1541 regierte Henry VIII England und Irland in Personalunion. Wie in England kamen auch in Irland mit der Reformation Kirchengüter in den Besitz der Krone. Die meisten Iren und anglo-normannischen Siedler behielten den katholischen Glauben.

    Plantation: Unter Edward VI begann ab ca. 1600 die massive Ansiedlung von anglikanischen Engländern und presbyterianischen Schotten im Nordosten von Irland, die zur Wurzel des Nordirlandkonflikts wurde.

    Unter James I erfolgte ab 1609 die 'Ulster Plantation'. Ulster entwickelte sich zum Zentrum der englischen Herrschaft in Irland.

    Irische Konföderationskriege' (1649 bis 1653): Irische Rebellion (1641) und die blutige 'Rückeroberung Irland's durch Oliver Cromwell (1649).

    Die ab 1700 erlassenen 'Penal Laws' verboten Iren die Ausübung öffentlicher Ämter, Wahlteilnahme,höhere Bildung, Erwerb oder Pacht von Grundbesitz etc.

    1801 wurde Irland durch den 'Act of Union' dem Königreich Großbritannien angeschlossen.


  • Große Hungersnot (Great Famine, Irish Potato Famine) von 1845 bis 1849
  • Die Politik der englischen Großgrundbesitzer in Irland und die Kartoffelfäule führten zur Hungersnot von 1845 bis 1849, bei der ca. 1,5 Millionen Iren verhungerten. Große Auswanderungswelle nach Amerika.

    Die Rebellionen der Iren (z.B. Desmond-Rebellionen) gegen die 'Plantation' wurden niedergeschlagen und führten zur Flucht vieler irischer Adliger ('Flight of the Earls').

    Irische Proteste und Unabhängigkeitsbestrebungen, z.B. Daniel O'Connell, Fenier, 'Home Rule League'.


  • Irische Unabhängigkeitsbewegung
  • 1905 wurde die irische Partei 'Sinn Fein' gegründet.

    1914 wurde die 'Home Rule Bill' (eigene Verfassung und Selbstverwaltung Irlands) verabschiedet.

    Osteraufstand (1916, 'Easter Rising') und folgender Guerillakrieg.

    1918 gewann Sinn Fein die irischen Unterhauswahlen, Eamon de Valera wurde erster Präsident der Republik Irland.

    Der folgende 'Anglo-Irische Krieg' (1919 bis 1921, Irischer Unabhängigkeitskrieg) zwischen der 'Irischen Republikanischen Armee' (IRA) und der britischen Regierung in Irland führte zum 'Anglo-Irischen Vertrag', mit dem 26 der 32 irischen Countys unabhängig wurden.

    1921 erreichte Irland den Dominion-Status. 1922 erfolgte die Gründung des Irischen Freistaats (Vorgänger der heutigen Republik Irland).

    Irischer Bürgerkrieg (1922 bis 1923) zwischen Unterstützern und Gegnern des anglo-irischen Vertrags.

    1949 schied Irland aus dem Commonwealth of Nations aus.

    'Nordirland-Konflikt'.

    Mit dem 'Karfreitagsabkommen' (1998) verzichtete die Republik Irland auf eine Wiedervereinigung mit Nordirland.



    Alle Angaben ohne Gewähr.


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